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Das neue Jahr hat auch für die IBA_Wien neue Entwicklungen gebracht: 2018 wird vor allem unter dem Aspekt konkreter Projektideen und der damit verbundenen Qualifizierungsprozesse stehen - einige Rahmenbedingungen dafür werden in diesem Newsletter angesprochen. Darüber hinaus freuen wir uns über neue IBA-Kandidaten, über Auszeichnungen für IBA-Projektpartner und natürlich über Veranstaltungen rund um das Neue soziale Wohnen. Mehr Informationen zu den Aktivitäten der IBA_Wien finden Sie auf der Website www.iba-wien.at, sowie auf Facebook und Twitter.
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NEUE STRUKTUR FÜR IBA_WIEN EXPERTENBEIRAT
 
Rolle des Expertenrats (c) IBA_Wien  
 
Die IBA_Wien wird sich, nach einer Phase der Profilierung und der thematischen Entwicklung von Leitthemen sowie der Erarbeitung des Memorandums, in den Jahren 2018 und 2019 vor allem der Entwicklung, Qualifizierung und Begleitung konkreter Projekte widmen. Im Ausstellungsjahr 2022 werden diese einem breiten internationalen Publikum präsentiert. Wie auch in anderen Internationalen Bauausstellungen geht damit u.a. eine Anpassung in der Arbeitsweise des IBA-Beirats einher, an den die wesentlichen und erfolgversprechendsten Beiträge zur fachlich-inhaltlichen Beratung herangetragen werden.
Für die IBA_Wien wurden dafür vier Themenforen und ein Programm-Workshop definiert, denen jeweils einzelne Beiratsmitglieder zugeordnet sind und jedes Jahr jeweils im Frühjahr und im Herbst tagen werden, um über neue IBA-Kandidaten und Fortschritte bei bereits bestehenden IBA-Kandidaten zu beraten.
 
 
 
 
 
 
  • Themenforum 1: Neubau
  • Themenforum 2: Weiterbau der Stadt
  • Themenforum 3: Sanierung im Altbestand
  • Themenforum 4: Spezielle Themen (Selbstbau, Serielles Bauen etc.)
 
 
 
 
 
 
Einmal jährlich wird der IBA-Beirat zu einer Vollversammlung zusammentreten, dabei soll auch in Abhängigkeit vom jeweiligen Projektstand, der Status "IBA-Projekt" in Hinblick auf die Ausstellung 2022 verliehen werden.  An die Vollversammlung wird eine öffentliche Fachveranstaltung angegliedert sein („IBA-Labor“).
 
 
 
 
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NEUE IBA-KANDIDATEN - BIOTOPE CITY CCA & NEU LEOPOLDAU
 
 
 
In den Themenforen werden die Projektanträge inhaltlich besprochen und in Bezug auf die Zielsetzungen der IBA_Wien bewertet.
Das erste Themenforum Neubau hat Ende Februar 2018 stattgefunden. Dabei wurde für zwei weitere Projektanträge der Status „IBA-Kandidat“ vergeben.

Eine Übersicht aller IBA-Kandidaten finden Sie auf unserer Übersichtskarte, die seit kurzem auf basemap.at basiert.


basemap.at ist eine internetfähige Grundkarte von Österreich, die laufend aktualisiert wird und auf den Geodaten der Länder und deren Partner aufbaut.
 
 
 
 
 
 
(c) Auböck & Kárácz  
 
Biotope City CCA

Die lebenswerte Stadt der Zukunft ist eine Synergie aus „Green Design" und „Active Design". Bei Green Design handelt es sich um die ökologische Gestaltung der Städte, während Active Design eine Stadtgestaltung forciert, die verstärkt körperliche Bewegung und auch soziale Interaktion fördert. Das stellt ganz neue Anforderungen an die Stadt der Zukunft: Die Biotope City, d.h. Leben in Stadt-Landschaften, ist ein Projektleitbild, das diese Zukunftsfähigkeit verspricht – und nebenbei im Immobilien-Standortwettkampf punktet.

>> Zum IBA-Kandidat "Biotope City CCA"
 
 
 
 
 
 
(c) STUDIOVLAY ZT GMBH  
 
Neu Leopoldau

Die Entwicklung in Neu Leopoldau folgt dem Motto „Junges Wohnen" und umfasst rund 1.400 Wohnungen, 70.000 m2 für Gewerbe und viel Freiraum.
Der im Jahre 2015 von der Neu Leopoldau Entwicklungs GmbH in Kooperation mit dem wohnfonds_wien ausgelobte 2-stufige Bauträgerwettbewerb war bis dato das größte dialogorientierte Auswahlverfahren in Wien.
Die gewählte gesamtheitliche Herangehensweise in der Entwicklung des Quartiers und die bisher gut gelungene baufeldübergreifende Koordination zwischen Architekten und Bauträgern bieten somit eine hervorragende Grundlage für die Ausarbeitung und Umsetzung innovativer und damit IBA-relevanter Lösungen für die künftige Entwicklung in Wien.

>> Zum IBA-Kandidat "Neu Leopoldau"
 
 
 
 
 
IMMOBILIENMANAGER AWARD 2018 FÜR ASPERN DIE SEESTADT WIENS
 
(c) Axel Schulten  
 
Am 1. März 2018 wurde der renommierteste Preis der Immobilienbranche im deutschsprachigen Raum, der „immobilienmanager Award“ in der Kategorie Stadtentwicklung an die Wien 3420 Aspern Development AG für die Entwicklung in der Seestadt Aspern übergeben. Neben den Wien 3420-Vorständen natürlich mit dabei: Stadtbaudirektorin Brigitte Jilka, stellvertretend für die hervorragenden Leistungen der Stadt Wien in der Seestadt, und Prof. Christa Reicher als Vorsitzende des Aspern-Beirats.

Die IBA_Wien gratuliert – und freut sich auf weitere mutige Entwicklungen im „IBA-Quartier Am Seebogen“.
 
 
 
 
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IBA-KANDIDAT - PROJEKT LEBENSRÄUME
 
Projekt Lebensräume  
 
Während die Herangehensweise an Raumproduktion überwiegend den tradierten Systemen und Denkmustern folgt, wandeln sich die Ansprüche durch fortschreitende Veränderungen in der Gesellschaft sehr rasch. Das Projekt Lebensräume unternimmt den Versuch, sich dem Thema „Raum“ in einem neuen Format anzunähern: im Zeitraum von April bis Juli 2018 finden in einem Werkstattgespräch insgesamt fünf Diskussionen statt, die aufgezeichnet und zeitversetzt im Internet gestreamt werden.  Via Twitter und E-Mail haben Sie dann jeweils eine Woche lang die Möglichkeit, zu dieser Diskussion beizutragen. Einige für den aktuellen Diskussionsstand besonders relevante Rückmeldungen werden auch jeweils in das nächste Werkstattgespräch einfließen.
Parallel dazu wird ein Projektentwicklungsprozess eingeleitet, der in Korrespondenz mit dem Werkstattgespräch auf die Inhalte reagieren wird und somit die Diskussionsreihe als Grundlage für ein konkretes Projekt nutzen wird.

>> Mehr Informationen zum IBA-Kandidat "Projekt Lebensräume"
 
 
 
 
 
 
Werkstattgespräch (c) IBA_Wien/ J. Fetz  
 
Werkstattgespräch Projekt Lebensräume

In der ersten Diskussion werden ausgehend von der Frage "Wie werden wir leben?" aktuelle und absehbare Trends und gesellschaftliche Entwicklungen besprochen, die das Leben und die Anforderungen an unsere Lebensräume wesentlich beeinflussen werden.

Die Aufzeichnung dieser Diskussion geht am 5. April 2018 online, bis zum 12. April 2018 haben Sie dann die Gelegenheit Ihren Beitrag zur Diskussion einzubringen.

Wie können Sie das machen?
• via Twitter #IBA_Wien und #IBA_Lebensräume
• oder schreiben Sie uns per E-Mail an feedback@projektlebensraeume.at
 
 
 
 
Weitere Infos zum Werkstattgespräch
 
 
 
 
 
WIENER KONFERENZ "ZUGANG ZU LEISTBAREM WOHNRAUM FÜR ALLE"
 
(c) UNECE  
 
Im Rahmen des zwischenstaatlichen Ausschusses für Wohnungswesen und Bodenmanagement der UN Wirtschafts-Kommission für Europa (UNECE) tauschen die Mitgliedsstaaten Erfahrungen und Best Practices aus, um sich mit komplexen Herausforderungen in ihren jeweiligen Ländern auseinanderzusetzen. Im Jahr 2014 einigte sich der Ausschuss auf die Genfer UN-Charta für nachhaltiges Wohnen, ein rechtlich unverbindliches Dokument, das die Mitgliedsstaaten bei der Bereitstellung eines Zugangs zu angemessenem, leistbarem und gesundem Wohnraum durch internationale Kooperationen unterstützen soll.

Die internationale Konferenz, die von der UNECE gemeinsam mit der Stadt Wien veranstaltet wird, setzt sich mit den Fortschritten bei der Verwirklichung dieser Ziele unter Beteiligung nationaler Regierungen, lokaler Behörden und relevanter Akteure auseinander.

Freitag, 13. April 2018 10.00 - 15.30 Uhr
Wiener Rathaus, Festsaal, Eingang: Lichtenfelsgasse 2, 1010 Wien
 
 
 
 
Zum Programm
 
 
 
 
 
IBA MEETS ARCHITECTS 04 - PHILIPPE GAZEAU
 
(c) Philippe Gazeau  
 
Beim 4. Termin von IBA meets Architects hielt der Pariser Architekt Philippe Gazeau ein Plädoyer für mehr räumlichen Luxus im sozialen Wohnbau.
Philippe Gazeau eröffnete sein Büro 1984 in Paris und ist seither auf verschiedensten Planungsgebieten von Kultur, Gesundheit bis Städtebau tätig. Auf dem Gebiet des Wohnbaus reicht seine Arbeit von präzisen kleinmaßstäblichen Einfügungen bis zu Wohnhochhäusern. Unter anderem ist er in „(a)grandir Paris“ involviert, einem experimentellen Projekt mit dem Thema „Wohnen in Hochhäusern“. Er ist geschäftsführender Gesellschafter der Planungswerkstatt FGP (French Global Project) und Mitglied des Kollektivs French Touch.
 
 
 
 
Mehr Informationen und Fotos
 
 
 
 
 
DIE WOHLFAHRTSSTADT VON MORGEN
 
(c) IFIP, TU Wien 2018  
 
"Die Wohlfahrtsstadt von Morgen: Herausforderung leistbares Wohnen" lautete der Titel der IFIP-Jahrestagung 2018, die am 1. März am Institut für Finanzwissenschaften und Infrastrukturplanung stattgefunden hat. Bereits der Titel der hochkarätig besuchten Veranstaltung macht deutlich, dass leistbares Wohnen eine zentrale Aufgabe von Städten ist und die "Wohlfahrtsstadt von Morgen" organisiert die Leistungen der Daseinsvorsorge kommunal - also gemeinschaftlich - und nicht marktwirtschaftlich. So könnte man die der Tagung zugrundeliegende These zusammen fassen.
 
 
 
 
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WORKSHOP "LAND USE, LAND AND URBAN DEVELOPMENT" IN DUBLIN
 
(c) push consulting  
 
Im Rahmen einer Veranstaltung des NESC (The National Economic and Social Council) wurde IBA-Koordinator Wolfgang Förster zu einem Workshop mit dem Titel „Land Use, Land and Urban Development“ nach Dublin eingeladen, um das Wiener Modell des sozialen Wohnbaus zu präsentieren. Irland steht vor enormen Herausforderungen im Wohnbau und NESC soll dem Premierminister Lösungsvorschläge unterbreiten. Wien gilt als besonderes Vorbild.
Im Rahmen der Präsentation wurde auch die „IBA_Wien - Neues soziales Wohnen“ vorgestellt und Dublin eingeladen, Teil eines IBA-Städtenetzwerkes unter der Federführung der IBA_Wien zu werden, was auf besonders großes Interesse gestoßen ist.
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IBA_Wien sind alle, die sich an Ihr aktiv beteiligen!
 
 
 
IBA_Wien - Neues soziales Wohnen
Muthgasse 62, Riegel F | 1190 Wien

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